Odoo für Maschinenbau
und Fertigung in der Schweiz.
Stücklisten, Arbeitspläne, Qualität, Lager. Wenn deine Werkstatt aus Excel rauswächst und das alte ERP nicht mehr passt, ist hier die Frage: Odoo richtig aufgesetzt, oder nochmal eine Spezial-Software, die nur eine Hälfte abdeckt.
Kommt dir das bekannt vor?
- Stücklisten auf Papier in der Werkstatt. Eine aktuelle Version, drei alte daneben.
- Arbeitspläne und Rüstzeiten in einer Excel-Tabelle, die nie ausgewertet wird.
- QS-Protokolle im Ordner, die niemand findet, wenn eine Reklamation kommt.
- Maschinendaten fehlen im System. Auslastung schätzt der Meister im Kopf.
- Bei einer Lieferanten-Reklamation muss die Chargen-Rückverfolgung in drei Listen gesucht werden.
- Der Übergang von Konstruktion zu Fertigung passiert per Mail oder Zettel, nicht im System.
Was Odoo für Maschinenbau-KMU kann.
Stücklisten und PLM
Mehrstufige Stücklisten mit Varianten, Engineering-Change-Management, Revisionierung. Stücklisten und Arbeitspläne wandern automatisch von Konstruktion in die Fertigung, nicht per Zettel.
Fertigungssteuerung und MRP
Fertigungsaufträge, Arbeitspläne, Routing zwischen Maschinen, Materialbedarfsplanung. Der Werkstatt-Bildschirm zeigt, was als Nächstes ansteht, ohne dass jemand am Whiteboard steht.
Qualität und Chargen
QS-Punkte im Prozess, Prüfprotokolle direkt am Auftrag, Chargen- und Seriennummer-Rückverfolgung. Wenn eine Reklamation kommt, ist die Chargen-Geschichte in 30 Sekunden auf dem Bildschirm.
Lager und Mehrlager
Multi-Warehouse, Reservierungen pro Auftrag, automatische Umlagerungen, FIFO oder FEFO. Bestände in Echtzeit, nicht «nach der nächsten Inventur».
Einkauf und Lieferanten
Anfragen, Vergleiche, Bestellungen, Wareneingang mit Qualitätsprüfung. Lieferanten-Performance über Zeit messbar.
Buchhaltung und Schweizer Standards
Schweizer Buchungsplan, MwSt., QR-Rechnung, ISO 20022. Voll integriert mit Verkauf, Einkauf und Fertigung, kein Excel-Reibungsverlust.
Ich kenne die Werkbank von beiden Seiten.
Polymechaniker-Lehre. Maschinenbau-Studium. Heute CIO eines Hardware-Unternehmens, in dem ich Odoo selber in Werkstatt, Verkauf und Buchhaltung eingeführt habe. Ich weiss, wie es klingt, wenn der Werkstattleiter sagt «so wie das Teil aussieht, geht das nicht raus». Ich weiss, wie es weh tut, wenn die Lieferung um 17 Uhr noch nicht im System ist.
Software-Berater haben meistens BWL studiert. Ich nicht. Das ist im Schreibtisch-Termin egal, am Werkbank-Tag macht es den Unterschied.
Drei bis sechs Monate für die volle Einführung.
Ein produzierendes KMU mit Fertigung, Qualität und PLM braucht etwa drei bis sechs Monate vom Kick-off bis zum stabilen Go-live. Schichtweises Vorgehen reduziert Risiko: erst Verkauf und Lager, dann Fertigung, zuletzt Buchhaltung. Schon nach Wochen lassen sich erste Engpässe abbauen, statt nach Monaten Konzept-Arbeit.
Reden wir über deine Werkstatt.
Eine Stunde, kostenlos. Du erzählst, wie der Auftrag heute durchs Haus geht. Ich höre zu und sage dir ehrlich, ob Odoo die Antwort ist oder etwas anderes.