Stell mich nicht ein.
Setz mich ein.
Du hast eine Stelle für Odoo ausgeschrieben oder bist gerade kurz davor. Lies das hier, bevor du den Auftrag an den Headhunter gibst. Vielleicht erübrigt sich die Stelle.
Eine Vollzeit-Stelle löst oft das falsche Problem.
In der Deutschschweiz bleibt eine Odoo-Stelle aktuell 4 bis 9 Monate unbesetzt. Bis dahin warten deine Abläufe weiter, die Excel-Tabellen wachsen, die Telefonnotiz wird zur Stamm-Datenpflege.
Die intensive Einführungsphase dauert 6 bis 9 Monate. Danach braucht das System Pflege, aber selten eine Vollzeitstelle. Du zahlst sonst für Auslastung, die nicht da ist, oder erfindest Aufgaben, damit die Person etwas zu tun hat.
Eine Hire-Strategie ist sinnvoll, wenn du dauerhaft 100 Prozent ERP-Arbeit hast. Das haben die meisten KMU bis 100 Personen nicht.
Start in zwei Wochen statt zwei Quartalen.
Ich übernehme die Einführung als Interim-Lead, 60 bis 80 Prozent Last, je nach Phase. Du sparst dir Headhunter-Kosten, Vakanz-Monate und Onboarding-Zeit. Wir starten dort, wo es heute am meisten weh tut, nicht dort, wo der Berufsstart einer neuen Person stattfinden würde.
In Monat vier reden wir nochmal.
Zur Mitte des Projekts schauen wir, was deine Firma nach Go-Live wirklich braucht. Drei Optionen sind dann auf dem Tisch: eine interne Stelle ab Monat 7 (dann hilft die schon gemachte Arbeit beim Recruiting). Ein internes Power-User-Modell mit mir als Retainer. Oder, falls dein Wachstum schneller geht als erwartet, beides.
Same Face, kein Hand-off.
Egal welche der drei Optionen, du behältst denselben Ansprechpartner. Bei einer Vollzeit-Stelle plus Beratungs-Hand-off hast du in der Regel drei verschiedene Köpfe in zwölf Monaten. Bei mir einen.
Drei berechtigte Einwände.
Was, wenn du krank wirst oder ausfällst?
Berechtigte Frage. Mein Repo, meine Dokumentation und mein Setup sind so geschrieben, dass jede Odoo-Fachperson das Mandat in zwei Wochen übernehmen kann. Zusätzlich hat Odoo Enterprise selber Support inklusive für software-seitige Themen. Bei einer Vollzeit-Anstellung dauert ein solcher Übergang oft sechs Monate.
Was, wenn das Projekt grösser wird als gedacht?
Zwei Wege. Erstens: eine zusätzliche Odoo-Fachperson dazuziehen, transparent abgerechnet, gemeinsam koordiniert. Zweitens: ehrlich sagen, dass jetzt eine Boutique-Firma der bessere Partner wäre, und sauber übergeben. Ich verkaufe nichts, was ich nicht halten kann.
Bist du wirklich günstiger als ein Hire?
Über die intensive Phase: ähnliche Grössenordnung. Auf zwölf Monate gerechnet meist günstiger, weil keine Recruiting-Kosten, kein Onboarding und keine Auslastungs-Lücke nach Go-Live anfallen. Konkrete Rechnung machen wir im Erstgespräch.
Klingt nach dir?
Eine Stunde, kostenlos. Du erzählst, wie eure Lage gerade ist. Ich sage dir ehrlich, ob Interim, Hire oder etwas anderes Sinn macht.